Wofür Lösungsorientiertes Malen?

LOM® Lösungsorientiertes Malen ist eine kunsttherapeutische Methode in der es darum geht, störende Erinnerungsbilder durch störungsfreie Bilder im Gehirn zu ersetzen. Die Bilder werden in Bezug auf bestimmte Anliegen vor dem Malen ausgewählt und anschliessend in ihrer gesehenen oder in ihrer einfachsten Form gemalt. Es geht darum einen neuen, neutralen Eindruck zu bewerkstelligen. (B. Egger)

  

(Beispiel- Selbstportrait bei Entscheidungsfragen)

Bei welchen Anliegen ist diese Therapieform hilfreich?

  • Persönlichkeitsentwicklung/ Selbsterfahrung
  • Lösung von bedrückenden Situationen, im Sinne von klären und frei werden
  • Psychosomatischen Störungen wie Angst- und Panikattacken, Verstimmungszuständen, Depressionen und Trauer
  • Entscheidungskonflikten, die ein Weitergehen blockieren
  • Beziehungskonflikten, mit dem Lebenspartner, bei familiären Verhaftungen (Familienmuster), aber auch bei Konflikten mit dem Chef oder Kollegen
Einzelsitzungen                                    – 90 Min. 75,00 €
Kleingruppen                                         – 90 Min. 30,00 €  p.P.
(Ermäßigung nach Absprache möglich)

Freitag 16:00 bis 17:30  und 19:00 bis 20:30 Uhr

Workshop am 17.11.2018
Mutter und Kind (max. 3 Erwachsene und 3 Kinder)
Thema: „Sorgen“ vermalen
14:00 bis 16:00 Uhr
Gesamtkosten für Mutter und Kind  75,00 €

Malraum  Halstenbek (10 Min. Fußweg von der S-Bahn Station)

Anmeldung generell erforderlich.

Sei (Fisch) Du selbst und finde heraus, was Dich ausmacht!

Finde heraus, was Dich ausmacht

„Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, das er dumm ist.“ Albert Einstein

Das Personen- und Lösungsorientierte Malen LOM® ist eine kunsttherapeutische Methode, die dazu geeignet ist, innere Muster zu erkennen, das was uns in der Entwicklung behindert zu identifizieren und schließlich zu lösen/  zu verändern.

Über die Maltherapie wird auf sehr persönlicher Ebene der Zugang zur  eigenen Geschichte ermöglicht. Mit Hilfe von einfachen Formen und den Fingern der linken Hand entstehen  wirksame Bilder, die Veränderungen im Denken und unserer inneren Haltung einleiten. Die Bilder werden weder interpretiert noch gewertet, denn die Wirkung entfaltet sich während des Malens. Es entstehen keine Kunstwerke, aber sehr berührende Werke aus Ihrem Unterbewusstsein.

Als Therapeutin ist es meine Aufgabe, Sie in Ihrem Prozess zu begleiten. Als Christin begleite ich Sie in dem Bewusstsein, dass Sie ein gewolltes und geschätztes Geschöpf Gottes sind.

Du hast es in der Hand

Kognitive Verhaltenstherapeuten gehen davon aus, dass es eine enge Verbindung zwischen Denken, Fühlen und Handeln gibt. Wir beeinflussen also mit unseren Gedanken unser Verhalten, beeinflussen mit unserem Verhalten unsere Gefühle und unsere Gefühle beeinflussen unsere Gedanken… und umgekehrt.

Beispiel:

Denke ich „das kann ich nicht“, versuche ich die aktuelle Herausforderung (z.B. einen neuen Sport) nicht.  Ich bleibe ich auf der Couch sitzen, fühle mich traurig und kraftlos, denke ich über mich „ich bin ein Versager“.

Es entstehen Vermeidungstaktiken und wir sind uns selbst der beste Freund und Feind. Freund, weil wir es gut mit uns meinen und Enttäuschungen u.ä. ungute Gefühle vermeiden wollen. Feind, weil wir ohne aktive Veränderung im eigenen Gefängnis sitzen und nicht weiter wachsen.

Über das Malen (Handlung) können wir uns dieses Zusammenspiel zu Nutze machen. Setzen wir uns über die lösungsorientierte Maltherapie z.B. mit einer negativen Kognition (Gedanken) auseinander, werden sich beim Malen die dazugehörigen Gefühle zeigen. Diese werden dann liebevoll beachtet, bekommen Platz und Aufmerksamkeit. Begreifen wir die Zusammenhänge verändert sich die innere Haltung.

Hände sprechen

Neben ihrer zentralen Aufgabe werden die Hände auch zur Kommunikation genutzt. Hände sprechen durch Gestik oder Haltung.

Zeigefinger  Faust  gefaltet

 

Aber sie können mehr, sie schaffen malend Verbindung zwischen Kopf und Herz und helfen uns zu verarbeiten was uns nicht loslässt. Wenn mich etwas nicht loslässt, aber nicht „zu fassen“ ist, ist das Begleitete- bzw. Personenorientierte Malen ein guter und effektiver Weg der Ursachenforschung.

-Befreiung von vorgegebenen Formen

Ein Bild von der Mitte her anzufangen, ohne zu wissen was daraus wird, ob eine Form oder etwas „Richtiges“ entsteht, ist eine große Herausforderung. In meiner Vergangenheit ist bisher immer erst die Bildidee da gewesen und dann eine zielgerichtete Umsetzung. Ein Bild war erst gut, wenn eine erkennbare Figur oder zumindest ein bestimmter Ausdruck zu erkennen ist.

-Befreiung von Erwartungs- und Leistungsdruck

Wenn ich mich befreie von der vorgegebenen Form und mir erlaube etwas entstehen zu lassen, ist automatisch auch der Leistungsdruck weg. Die Vergleichbarkeit mit realen Dingen und mit den Bildern anderer ist nicht mehr gegeben. Ein ganz typisches Beispiel für „Der Weg ist das Ziel“.

-Erleben vom Tun im Hier und Jetzt

Gleichzeitig ist es eine fantastische Möglichkeit den vielbeschäftigten Kopf eine Auszeit zu geben und den Bildern aus dem Inneren Raum zu geben. Das Malen wirkt auf das vegetative Nervensystem beruhigend. In dieser entspannten Haltung ist es dann auch möglich, dass sich Themen und auch ungeliebte Gefühle heraustrauen, die dann bearbeitet werden können.

Hier setze ich dann mit der lösungsorientierten Methode an. Konkrete Anliegen werden mit konkreten Formen abgeholt, geklärt und beruhigt. Dies macht den Weg frei für Veränderung.

Diese hochwirksamen Methoden wurden von Bettina Egger und Jörg Merz in der Schweiz entwickelt und auch wissenschaftlich nachgewiesen. Schön veranschaulicht in einem Film bei Youtube.

Maltechnik

Sketchnot LOM

 

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geb. 1964 wohnhaft in  22880 Wedel

Heilpraktikerin und ausgebildet in Personenorientierter Maltherapie (hik)  und LOM® Lösungsorientierter Maltherapie

Ausbildung am Hamburger Institut für Kunsttherapie

Mein Anliegen ist es, junge und junggebliebene Menschen ein Stück auf Ihrem Weg zu begleiten und beim Wachsen zu unterstützen.

Haben Sie Fragen? Fragen Sie! – per Email an  maltherapie.m(at)tthiessen.de
oder hinterlassen Sie mir eine Nachricht (auch SMS möglich) unter der Tel. Nummer: 04101 8548918 und ich rufe gern zurück.

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